“Nala – Der Hund, der lernte, dass Vertrauen Ruhe bedeutet.”

Um unsere Geschichte verständlicher erzählen zu können, müssen wir ca 2 Jahre zurückblicken. Mittlerweile schmunzeln wir, wenn wir uns an diese Zeiten erinnern und andere machen ganz grosse Augen und können kaum glauben, was aus unserem Menschen-Hund-Team geworden ist.

Nalas Problem kann man sehr einfach erklären:

ALLES

Alles was entgegenkam wurde angesprungen, jeder der einen grüsste wurde angepöbelt. Hunde wurden verbellt. Die Leine locker halten? Fremdwort!

Ein entspanntes Spazieren war nicht möglich. Die Angst vor solchen Ausrasten wurde zu gross. Es benötigte zwei Menschen, damit man mit Nala spazieren gehen kann. Einer der Voraus ging, um die Lage zu checken. Und der andere, der dann diesen unkontrollierbaren Hund zu bändigen versucht. Spät abends spazieren gehen, damit man ja niemandem begegnet und immer ganz weit weg aufs Feld fahren, wo auch wirklich keine Menschen sind, gehörte zur Tagesordnung.

Und ja, beschämt müssen wir zugeben, dass uns unser Hund peinlich war. Man hörte allerlei Kommentare von Menschen, die in diesem eigentlich total überforderterem und ängstlichem Hund eine Bestie sahen. Die Spaziergänge wurden zur Tortur. Der süsse Engel, der zu Hause rumdöste und schmuste, war draussen ein Monster.

Wir fühlten uns alleine gelassen und dachten, unsere Nala wäre der einzige Hund mit diesem Problem.

Fast alle Hundetrainer haben unser Problem entweder nicht gesehen, oder konnten einfach nichts mit so einem Hund anfangen.

Aber nur fast alle..

Bevor wir Christian und Désirée von Thimba das erste Mal trafen, waren wir zutiefst verzweifelt. Unsere Motivation war bis zu diesem Punkt nicht gross. Wir sahen einfach diesen Problemhund und mal wieder neue Hundetrainer, von denen wir nichts Besonderes erwarteten. Wir dachten uns einfach, nun ja, machen wir das Ganze halt nochmal mit.

Doch wir waren überwältigt, wie schnell dieser nicht zu bändigende Hund auf einmal ein motiviertes und lernfähiges Teammitglied wurde. Christian und Désirée haben uns die Freude an der Zusammenarbeit mit unserem Hund zurückgegeben. Rückschritte waren ab diesem Punkt nicht mehr schlecht, sondern ein Grund und eine Motivation es das nächste Mal noch besser zu machen. Auch Nala beruhigte sich immer schneller von ihren Ausrastern. Schon nach kurzer Zeit wurde nicht mehr gesprungen und viel weniger gebellt.

Auf die nachfolgenden Treffen mit den „Menschen—Trainern“ freuten wir uns umso mehr. Und mittlerweile schämen wir uns, dass wir uns früher für unsere Nala geschämt haben. 🙂

Heute können wir entspannt an Menschen durchlaufen. Wir zeigen Nala Schritt für Schritt Teile der Welt und geniessen die Zeit mit unserem wunderbaren Hund.

Christian und Désirée danken wir von ganzem Herzen, dass sie uns und Nala das Leben verschönert haben. Wenn sie nicht gewesen wären, hätten wir wohl nie gesehen, welches Potential und welch grosses Herz in unserer tollen Nala steckt.

Vielen lieben Dank euch beiden

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